Bericht 17. März 2019

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24. März 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht Frühlingswanderung Malters-Sempach vom 17. März 2019
 
Gaby Arnold schrieb auf Sonntag 17. März eine Wanderung in die Zentralschweiz im Cluborgan «Soldanella» aus. Leider meldeten sich ausser Martha und mir keine wanderfreudigen Clubkameraden an.

So trafen sich am Sonntagmorgen um 08.55 Uhr im HB zehn Naturfreunde und eben wir beide um mit dem Zug Richtung Luzern loszufahren um dann, in Malters, unsere Wanderung zu beginnen. Malters ist eine kleine Gemeinde im Kanton Luzern mit ca. 7300 Einwohner und liegt 511m ü.M. Malters wurde erstmals in einer Urkunde des Benediktinerklosters im Hof um 840 unter dem Namen Malternsi marcha (Markt Malters) erwähnt.

Schon bald nach dem Start überschritten wir die Kleine Emme um sogleich bergan, zwischen schön gelegenen Einfamilienhäusern, und dann durch den Hohlweg im Gscheiwald, zur Hochebene zu gelangen. Vorbei an schönen Bauernhöfen, wanderten wir über offenes Gelände zur Gemeinde Hellbühl. Weiter führte uns der Weg Richtung Tüffeweiher wo die Mittagsrast vorgesehen war. Doch diese legten wir auf einer Anhöhe bei einem schönen Bauernhof, mit wunderschöner Aussicht auf den Pilatus und die Zentralschweizer Berge, etwas früher ein. Anschliessend erreichten wir den schön gelegenen Weiher, liessen ihn aber rechts liegen, um bald schon das Dorf Neuenkirch zu erreichen. Dem Waldbach entlang, wo es noch eine Forschungsstation gab, welche wissen wollte, wieviel die Abflussmenge ist, erreichten wir den Weiler Gottsmänigen. Nun war es nicht mehr all zu weit bis wir die ersten Häuser von Sempach erreichten. Bei der Vogelwarte teilte sich unsere Gruppe auf, einige besuchten die Vogelwarte die anderen wanderten zum historischen Städtchen Sempach, welches individuell erkundet wurde. Die einten brauchten länger, die anderen zog es schneller ins Restaurant und dann zum Bus, so dass wir dann die Heimreise alleine antraten.

Sempach ist aber sicher sehenswert. Das Städtchen liegt am südostende des gleichnamigen Sees und wurde in der ersten Hälfte des 12 Jahrhunderts bezeugt. Sehenswert ist sicher das Luzerntor, der Hexenturm und das Löwendenkmal welches auf dem Kirchenvorplatz der klassizistischen Pfarrkirche St. Stefan, zu Ehren von Peter von Guldoldingen und Arnold Winkelried, 1836 zur 500 Jahrfeier der Schlacht bei Sempach, erreichtet wurde. Die Schlacht fand am 9. Juli 1386 auf einem Feld, nahe des Städtchens statt.
Gaby nochmals besten Dank für die Organisation und Durchführung.  

Tourenbericht und Bilder: Paul Hug  

 
 
 
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